16. März 2018

Aral Kraftstoffe

Unsere Kraftstoffe übertreffen in vielen wichtigen Kriterien selbst die strengen Anforderungen der DIN-Norm.

 

 

 

 

 

 

 

Ottokraftstoff ist ein Gemisch aus über 200 Kohlenwasserstoffen, die in Raffinerien mittels
verschiedener Verarbeitungsverfahren aus Erdöl gewonnen werden. Zu diesem Basiskraftstoff
werden beim Aufmischen je nach 'Rezept' und Qualitätsanspruch bestimmte sauerstoffhaltige
organische Verbindungen (Oxygenate) sowie kohlenwasserstofflösliche Zusätze (Additive) hinzugefügt.

Insgesamt resultiert daraus eine bei Raumtemperatur flüssige, leicht entflammbare und zwischen
30°C und 200°C verdampfende Mischung, die je nach eingesetztem Rohöl und Herstellungsprozess
in ihrer Zusammensetzung schwankt. Die derzeitige Zusammensetzung des Ottokraftstoffs
unterscheidet sich sehr stark von früheren Qualitäten.

Vor dem 18. Jahrhundert war das leicht flüchtige Benzin lediglich ein Nebenprodukt, für das man
einen Absatzmarkt suchte. Die ersten Raffinerien des 19. Jahrhunderts stellten aus Erdöl Petroleum
her, das als Lampen Öl Verwendung fand. Dabei fiel als - vorerst - nicht wiederzuverwertender Rest
eine Flüssigkeit an, die im Vergleich zu Petroleum schon bei relativ niedrigen Temperaturen Gase
abdampfte bzw. sich verflüchtigte. Dieses zunächst unscheinbare Nebenprodukt mit der sehr guten
Flüchtigkeitseigenschaft wurde in Amerika Gasoline und in Deutschland Benzin genannt.Das
Schattendasein des Benzins war rund 100 Jahre später beendet. Als 1876 der deutsche Ingenieur
Nikolaus Otto den ersten Verbrennungsmotor (Ottomotor) erfand und wenig später die ersten Automobile
u. a. von Carl Benz in Mannheim – gefertigt wurden, schlug auch die Stunde des Benzins.Aufgrund seiner
Verfügbarkeit, seines hohen Energiegehaltes und seines flüssigen Zustands sowie der Leichtflüchtigkeit
bot es sich als ideale "Software" für diesen Motor geradezu an. Gerade letzteres sprach für das Benzin.
Denn Benzin lässt sich im Brennraum des Motors nur zünden und verbrennen, wenn ein zündfähiges
Gemisch aus gasförmigem Kraftstoff und Luft vorliegt. Der Kraftstoff muss also sehr leicht flüchtig
sein.Zur Gemischbildung verwendeten schon die Motorenbauer des vorigen Jahrhunderts Vergaser, die
durch eine beheizte große Oberfläche oder durch Absenken des Luftdrucks aus dem flüssigen Benzin
ein dampfförmiges Gemisch bilden. Dabei gilt die Regel, dass der Kraftstoff umso leichter verdampft,
je höher die Anteile niedrigsiedender Komponenten im Benzin sind.

 

Aral hat 1987 in Aral SuperDiesel das weltweit erste Additiv-Paket für Dieselkraftstoff eingeführt und
damit das Qualitätsniveau von Dieselkraftstoffen deutlich verbessert. Seither wurde Aral SuperDiesel
kontinuierlich weiterentwickelt und so an neue und geänderte Anforderungen aus Fahrzeugtechnik
und Umweltgesetzgebung angepasst.

Vorne leise, hinten sauber

Aral SuperDiesel glänzt mit immer weiter verbesserten Eigenschaften: Es vereinigt seinen bisherigen
Ruf als Saubermann und Kraftprotz mit dem eines Leisetreters.Wesentliche Dieselprobleme sind die
Geräuschemissionen und die sichtbaren Abgasemissionen. Die Ursache für diese gegenüber
Ottomotoren höheren Emissionen liegen in der dieselmotorischen Verbrennung. Durch Einsatz von
Additiven werden diese dieseltypischen Probleme merklich reduziert.

Diesel-Pkw sorgen seit Jahren für Zulassungsrekorde. Denn die neuen Direkteinspritzermotoren
verbinden hohe Leistungsfähigkeit mit niedrigem Verbrauch. Dennoch haben sie noch immer zwei
Nachteile gegenüber Ottomotoren: Ihr Abgas enthält Rauch und Rußpartikel und beim Kaltstart
machen sie mit lautem Nageln unangenehm auf sich aufmerksam.

Insbesondere letzteres will Aral den Selbstzünder-Motoren abgewöhnen – mit seinem Aral Diesel.
Dank der Additivierung ist es sehr viel zündwilliger als andere Dieselkraftstoffe und verbrennt
entschieden leiser. Beim Kaltstart des Motors verringert der Aral SuperDiesel den Schalldruck um
bis zu 3 Dezibel dB(A) – für das menschliche Ohr kommt dies einer Halbierung des Geräuschs gleich.

Und auch im laufenden Betrieb verringert es die Schallemissionen der Dieselaggregate deutlich:
typischerweise um rund 1 dB(A). Das entspricht dem "Akustikziel" von VW. Der Hersteller der
revolutionären TDI-Motoren hat sich vorgenommen, mit erheblichem Aufwand die Außengeräusche
seiner Fahrzeuge um mindestens 1 dB(A) zu unterschreiten.

Die leiseste Dieselpower

Das Schlüsselwort für die beachtlichen Akustik-Fortschritte des Aral SuperDiesel heißt 'Cetanzahl'.
Sie ist das  Maß für die Zündwilligkeit des Selbstzünder-Kraftstoffs. Als Faustformel gilt: je höher die
Cetanzahl, desto zündwilliger ist der Dieselkraftstoff – und umso besser und damit umso leiser
verbrennt er.Die heute geforderte Mindest-Cetanzahl beträgt 51 (EU-Norm 590), welche von Aral
erfüllt wird (Cetanzahl Aral SuperDiesel:  54,6).

 

 

Aral SuperDiesel ist ein schwefelfreier Dieselkraftstoff entsprechend der DIN EN590:05-2010
für die Verwendung in Dieselmotoren. Das enthaltene hochwirksame Additivpaket dient der
Verbesserung bestimmter kraftstofftypischer Eigenschaften. Beispielsweise  halten die
eingesetzten Detergentien die feinsten Injektorbohrungen sauber und reinigen schon
verschmutzte Injektoren. So ist auch langfristig ein einwandfreies Strahlbild der Einspritzdüsen
gewährleistet, was unabdingbar für eine effiziente, schadstoffarme und kraftvolle Verbrennung ist.

Der leiseste Diesel der Welt

Mit Hilfe einer neuen Additivierung ist es der Aral-Forschung gelungen, den Cetanwert von
Aral SuperDiesel von min. 51 (EU-Norm) auf sensationelle 55 zu erhöhen. Damit hat das neue
Aral SuperDiesel die höchste Cetanzahl im deutschen Markt!Die Cetanzahl ist bei Dieselkraftstoffen
das Maß für die Zündwilligkeit. Je höher die Cetanzahl, desto zündwilliger ist der Diesel, und umso
besser und damit auch leiser verbrennt er.

Noch mehr Argumente für Aral SuperDiesel

  • vereint hohe Leistung und niedrigen Verbrauch senkt Rauch- und Partikelemissionen
  • sorgt für saubere Einspritzdüsen und wirksamen Korrosionsschutz
  • verkürzt den Tankvorgang und verhindert Überschwappen durch weniger Schaumbildung

Aral Qualität zahlt sich aus

Selbstverständlich erfüllt Aral SuperDiesel auch die ab 01.11.2001 geltenden Anforderungen an
schwefelarmen Dieselkraftstoff und ist von der Schwefelsteuer befreit. Der Schwefelanteil wurde auf
weniger als 50 ppm (parts per million) statt bisher max. 350 ppm reduziert.

Ergebnis: Wir machen Ihren Diesel sparsam, leistungsstark und umweltfreundlich!

Mehr Reichweite und Effizienz dank innovativem Additiv

Aral SuperDiesel mit der innovativen Anti-Schmutz-Formel ist so entwickelt, dass er bei regelmäßiger
Verwendung Schmutz im Motor entfernt, CO2-Ausstöße reduziert, entscheidende Motorteile wie die
Einspritzventile schützt und das Risiko ungeplanter Reparaturen senkt.

In Schwerlastern können schmutzige Einspritzdüsen die Kraftstoff-Effizienz bis zu 3,8 % beeinträchtigen.
Aral SuperDiesel hilft, dem entgegenzuwirken.
Die Wiederherstellung dieser Kraftstoff-Effizienz kann für Sie eine echte Ersparnis bedeuten:

Bis zu 912 Liter* pro Schwerlaster im Jahr
und
Bis zu 340 Liter* pro Kleinlaster im Jahr

*Basiert auf einer jährlichen Reichweite von 50.000 km für Kleinlaster (zulässiges Gesamtgewicht 3,5t - 7,5t)
und 80.000 km für Schwerlaster (zulässiges Gesamtgewicht mehr als 16t).

Haben Sie noch Fragen?

Hier haben wir die häufigsten Kundenfragen zusammengestellt.

Der LKW-Diesel von Aral macht den Unterschied.

Profitieren Sie von einer hochmodernen Kraftstofftechnologie und senken Sie Ihre Kosten.
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